Der Einsatz realer Namen ist im Premium Paket auf Anfrage möglich. Dadurch wird der Schwierigkeitsgrad des Templates deutlich erhöht! Dies sollte mit der betroffenen Person abgesprochen werden. 


Wenn eine Person auf eine simulierte Mail einer vermeintlich echten Kollegin oder eines Kollegen antwortet, wird diese Antwort nicht an den jeweiligen Mitarbeitenden gesendet, sondern an uns adressiert. Wir können diese jedoch nicht einsehen und zählen lediglich, wie oft auf eine Mail geantwortet wird (Antwortrate). Die Person, die geantwortet hat, wird eine automatische Mail enthalten, in der sie darauf hingewiesen wird, dass sie auf eine simulierte Phishing-Mail geantwortet hat. Es ist gegebenenfalls möglich, dass die Nutzerinnen und Nutzer sich auf persönlichem Wege erkundigen, ob es sich bei der E-Mail um eine echte Nachricht handelte. Darauf sollte die Person, deren Namen wir nutzen, vorbereitet sein und bei eventuellen Rückfragen in der Lage sein, die E-Mail als Phishing-Simulation zu identifizieren und auf die Lernseite hinzuweisen. 


Allerdings stellen wir in unseren Simulationen fest, dass auch fiktive Namen zu hohen Klickraten führen, sodass reale Namen als Absender nicht zwingend notwendig sind.