Falls Sie die Enterprise-Option gebucht haben, erhalten Sie auf Wunsch Zugriff auf die Lernmodule als SCORM-Container und können sie in Ihr eigenes Learning Management System (LMS) einbinden.  


Melden Sie sich im SoSafe Manager an. Wählen Sie im Menü E-Learning und anschließend SCORM: 


  1. Aktivierung des Tons in SCORM-Dateien:  
    Wählen Sie aus, ob der Ton in den heruntergeladenen Modulen aktiviert sein soll. Nach Upload in Ihr LMS muss der Ton dort dann ebenfalls aktiviert werden.

  2. Konfiguration des Schließvorgangs beendeter Module mittels blank.htm:

    In manchen LMS kann es vorkommen, dass das Schließen am Ende von Modulen nicht korrekt funktioniert. In diesem Fall empfehlen wir Ihnen, statt der Default blank.htm eine andere auszutesten, die zu Ihren Anforderungen passt und mit Ihrem LMS harmoniert. 
    • Default (Standard)

    • Hinweis zum Fensterschließen anzeigen 

    • Fenster automatisch schließen 

      • Falls Sie SAP SuccessFactors als LMS verwenden, empfehlen wir Ihnen diese Option. 

    • Hinweis anzeigen, Fenster erst nach Ablauf des Timers zu schließen

      • In manchen LMS kann es sinnvoll sein, dass der Nutzer nach Abschluss eines Moduls das Fenster nicht direkt schließt, sondern wenige Sekunden wartet, da der Fortschritt ansonsten nicht richtig gespeichert wird. Der Nutzer sieht hier also einen ablaufenden Timer und den Hinweis, das Fenster erst nach Ablauf zu schließen.
         
  3. Individualisieren des Imports von SCORM-Dateien in Ihr LMS mittels Bundle-Optionen:   

Standardmäßig werden die Module einzeln und nicht gebündelt zur Verfügung gestellt, um Ihnen möglichst viel Freiheit beim Import der Module in Ihr LMS zu gewähren. Jedoch ist es in manchen Fällen sinnvoll, bspw. wenn mehrere Sprachen verfügbar sind, auf ein Bundling zurückzugreifen. 

  1. Einzeln (Standard): 
    Für jedes Modul wird eine SCORM-kompatible ZIP-Datei erstellt. Jedes Modul muss einzeln in das LMS integriert werden, und zwar für jede verfügbare Sprache. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, die Reihenfolge und den Zeitpunkt der Freischaltung für jedes Modul zu definieren.  
    • Vorteil: Sie können die Reihenfolge und den Zeitpunkt der Freischaltung für jedes Modul steuern. Wenn der Mitarbeiter das Modul abschließt und besteht, wird es in seinem LMS als bestanden gekennzeichnet. 
    • Nachteil: Sie müssen jedes Modul einzeln importieren.

  2. Einzelne Kategorien (inkl. Module), in einzelne Sprachen unterteilt: 
    SCORM-kompatible ZIP-Dateien werden für jede Kategorie in allen verfügbaren Sprachen generiert. Es können also nur ganze Kategorien in verschiedenen Sprachen hochgeladen werden. 
    • Vorteil: Die Anzahl der zu importierenden Dateien wird reduziert. 
    • Nachteil: Sie können nur die Reihenfolge und den Zeitpunkt der Freischaltung für jede Kategorie steuern und der Mitarbeiter muss die gesamte Kategorie abschließen und bestehen, bevor sie im LMS als bestanden gekennzeichnet wird. 

  3. Alle Kategorien (inkl. Module) gebündelt, in einzelne Sprachen unterteilt: 
    Sie erhalten SCORM-kompatible ZIP-Dateien für die verfügbaren Sprachen, die bereits alle Kategorien und zugehörige Module enthalten. Es wird also immer eine Sprache mit allen Kategorien und zugehörigen Modulen in das LMS geladen.  
    • Vorteil: Die Anzahl der zu importierenden Dateien wird reduziert. 
    • Nachteil: Sie können nur die Reihenfolge und den Zeitpunkt der Freischaltung für jede Sprache steuern und haben keine Kontrolle über die Reihenfolge, in der die Module freigeschaltet werden. Darüber hinaus muss der Mitarbeiter alle verfügbaren Module abschließen und bestehen, bevor sie im LMS als bestanden gekennzeichnet werden. 

  4. Alle Kategorien (inkl. Module) gebündelt, in einzelne Sprachen unterteilt – SoSafe Lernpfad Reihenfolge: 
    Die Ordnerstruktur ist analog zu " Alle Kategorien mit Modulen zusammengefasst, in einzelne Sprachversionen unterteilt ", allerdings sind die Module in einer vordefinierten SoSafe Lernpfad-Reihenfolge. 
    • Vorteil: Die Anzahl der zu importierenden Dateien wird reduziert. 
    • Nachteil: Sie können nur die Reihenfolge und den Zeitpunkt der Freischaltung für jede Sprache steuern und haben keine Kontrolle über die Reihenfolge, in der die Module freigeschaltet werden. Darüber hinaus muss der Mitarbeiter alle verfügbaren Module abschließen und bestehen, bevor sie im LMS als bestanden gekennzeichnet werden.