Beschreibung

Diese Wissensdatenbank hilft Ihnen dabei, simulierte Phishing-E-Mail-Server unter Exchange on Premise (Exchange Server 2013/2016/2019), Exchange Online (Microsoft 365, Office 365) oder in Google G Suite zur Whitelist hinzuzufügen. Damit schaffen Sie die notwendige Voraussetzung dafür, dass unsere simulierten Phishing-Mails den Posteingang Ihrer Mitarbeiter auch tatsächlich erreichen und die edukativen Lern-/Aufklärungsseiten aufgerufen werden können.

Ziel ist es, dass wir simulierte Phishing-E-Mails versenden können, welche Ihre Mailfilter umgehen. Keine Sorge: Diese Konfiguration erlaubt ausschließlich unseren simulierten Phishing-E-Mails diesen Filter zu umgehen.

Es ist wichtig, dass Sie das Whitelisting frühzeitig angehen und gegebenenfalls notwendige Prozesse anstoßen. Ein endgültiges Whitelisting ist jedoch erst nach der finalen Abstimmung der Templates möglich, da sich beispielsweise Absenderadressen ändern können. Im Anschluss daran sollte die Wirksamkeit des Whitelistings anhand eines abschließenden Versands aller Testmails und dem Besuch der Lernseiten geprüft werden. Falls Sie Fragen hierzu haben, besprechen Sie sich bitte mit Ihrem SoSafe-Ansprechpartner. 


Alle relevanten und aktuellen Informationen zu Ihrer Kampagne finden Sie auf unserem Portal unter dem Reiter Simulation > Whitelisting:

  • Die IP-Adressen unserer Mail-Server.
  • Die Envelope-Sender-Adressen (technische Absender), die in Ihrer Kampagne eingesetzt werden.
  • Die Liste der verwendeten Domains in den SoSafe Phishing-Links.
  • Die Liste der verwendeten Domains für die E-Learning Plattform.


Self-Service-Kunden können diese Informationen nur über ihren individuellen SoSafe-Manager-Zugang einsehen. Alle anderen Kunden können diese Information zusätzlich über folgenden Direktlink abrufen:

https://manager.sosafe.de/?redirect=whtlstng.


In dieser Wissensdatenbank finden Sie Informationen zur Durchführung des Whitelistings für die folgenden Produkte: